(c) JMW
Privatissimum im JMW
Die hohen Feiertage im Spiegel ausgewählter Objekte
Auf vielfachen Wunsch setzen wir unsere beliebte Veranstaltungsreihe „Privatissimum im JMW“ fort. Diesmal stehen Sammlungsobjekte im Mittelpunkt, die eng mit den hohen jüdischen Feiertagen verbunden sind.
Die Feiertagssaison beginnt mit Rosch ha-Schana, dem zweitägigen Neujahrsfest, gefolgt von Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag – Tag der Versöhnung. Anschließend werden Sukkot, das siebentägige Laubhüttenfest, sowie gleich anschließend Schemini Azeret, der „Achte Tag der Versammlung“, und Simchat Tora, das eintägige Fest der Freude an der Tora gefeiert. Da sich der jüdische Kalender nach den Mondphasen richtet, verschieben sich die Feiertage von Jahr zu Jahr und fallen meist in den September oder Oktober. Heuer endet die Feiertagssaison mit dem Einbruch der Nacht am 4. Oktober.
Die Sammlung des Jüdischen Museums Wien bewahrt zahlreiche Objekte, die eng mit diesen Feiertagen verbunden sind und sonst nicht zu sehen sind. Hannah Landsmann, Leiterin der JMW-Vermittlungsabteilung, erzählt uns die Geschichte/n von ausgewählten Objekten.
Mittwoch, 7. Oktober 2026
Beginn: 18:00 Uhr / Ende: ca. 18:45 Uhr
Ort: 3. Stock, JMW, Dorotheergasse 11, 1010 Wien
Freier Eintritt für FREUNDE im JMW
Wir danken Hannah Landsmann für ihre kostenfreie Führung.
Anmeldung erforderlich – Begrenzte Teilnehmerzahl


